[Explicit] Emma – die Filme von 1996

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avatar Britt-Marie

Wir sind wieder da und bringen dieses Mal ein spritzigen Sekt und schweren Rotwein mit! Zumindest so zitiert es Britt-Marie von jemanden als sie die Filme vom Stoff Emma gegenüber stellt.

Es geht einmal um die Gwyneth Patrow Verfilmung von 1996, einer Hollywoodverfilmung des Buches.

Und einmal um die Verfilmung mit Kate Beckinsale für das ITV aus dem selben Jahr. (leider schon so alt, dass Youtube keine brauchbare Trailer mehr davon hat.)

Ihr erfahrt in dieser Folge warum Britt-Marie ihre Meinung zu Gwyneth Patrow Version revidieren musste und warum Lara findet, dass Mark Strong und Kate Beckinsale dringend hätten einen Screentest machen sollten.

Links zur Folge:
Benedict Cumberbatch in der Graham Norton Show
Selbst das BBC nimmt Benedict Cumberbatch auf die Schulter
Hier ist die Compilation zu “Pengwings”
Emma das Musical
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Intro and Outro Song “Beauty” by Spectacular Sound
Beauty by Spectacular Sound Productions is licensed under a Attribution-ShareAlike License.


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3 Gedanken zu „[Explicit] Emma – die Filme von 1996

  1. Hallo ihr beiden,

    was eine wunderschöne Folge. Ihr habt mich sehr amüsiert und alles toll besprochen, herzlichen Dank!

    Ja, in beiden Werken haben sie es geschafft gutaussehende Männer mit Perücken zu entstellen… aber sowohl der Film, als auch die Serie haben was. Ich mag ja fast an allen Verfilmungen und Adaptionen etwas, schade, dass man als Zuschauer nicht mischen kann. 😉

    Leider weiß ich nicht, ob im Buch Emmas Haarfarbe benannt wird, ich meine eher nicht… sie gilt als schön. Aus „Pride and Prejudice“ wissen wir ja, dass die Attraktivität der Leute mit ihrem Einkommen steigt. 😉 Nein, ich glaube sie ist wirklich eine sehr hübsche. Im Buch steht aber und das finde ich sehr beeindruckend, dass Emma Harriet für ein ausgesprochen hübsches Mädchen hält. Sie sei klein, mollig, blond, blauäugig und mit einem zarten, frischen Teint.

    Kennt ihr das Buch „Later Days at Highburgy“ von Joan Austen-Leigh? Ich scheue vor der englischen Ausgabe.
    Aber „Jane Fairfax“ von Joan Aiken werde ich mal auf Deutsch kaufen. Denn ich finde den erwähnten Gedanken auch sehr spannend, dass wir alles aus Emmas Perspektive sehen. Jane Fairfax nimmt in der Tat Elinor Dashwoods Rolle ein. Ich finde es aus dieser Sicht nicht verwunderlich, dass sie Frank Churchill am Ende wirklich heiratet, auch wenn Frank weniger „unschuldig“ ist als Edward Ferrars, ist die Ehe auf Gefühlen begründet und zudem ihr Weg aus der Armut, das muss mal leider auch sagen. Er hatte zwar keine gute Art mit der misslichen Lage umzugehen, man würde nur zu gerne sehen, wie er einen Tritt von ihr bekommt, aber machen wir uns nichts vor – sie fühlen füreinander und er hätte gerade mit seinem Erbe auch viele andere Möglichkeiten gehabt und könnte komplett den Schuft herauskehren.

    Und ja… Jeremy Northam – so wundervoll!

    Ich freue mich auf die nächste Folge.

    Herzliche Grüße
    TaoTao

    P.S. Danke für die Links, die Graham Norton-Show ist wie immer zum Wegschmeißen komisch! 😀

    1. Hallo TaoTao,

      erstmal danke wieder für deinen tollen Kommentar!
      Ich komme jetzt endlich mal um die Ecke um darauf zu antworten. Ja, es ist wohl der Zeit geschuldet, dass Jane Fairfax die Behandlung von Frank einfach durchgehen lässt, was aus heutiger Sicht leider nicht mehr so nachvollziehbar ist. Du hast also vermutlich Recht, auch wenn es klein wenig weh tut.

      Liebe Grüße
      Lara

    2. Ich bin ein Fan von Austen-Fortsetzungen. Joan Aiken ist da ja recht bekannt für. Ich habe von ihr auch ein paar der Geschichten gelesen, aber es ist schon recht lange her. Und da ich “Emma” bis zum Wiederbefassen mit dem Stoff für diesen Podcast eigentlich nicht mochte, hab ich die Fortsetzung dazu nicht gelesen. Mal schauen… vielleicht dann doch irgendwann.

      „Later Days at Highburgy“ von Joan Austen-Leigh kannte ich nicht, habs mit aber gerade Mal gegoogelt.

      Ja, Mischen wäre echt manchmal das Beste! 😉

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